| |  Copyright: Knut Bry
| Die Kräfte in wasserreichen Flüssen und Wasserfällen waren bereits sehr hilfreich, bevor sie zur elektrischen Stromproduktion benutzt wurden. Schleifsteine waren schwer zu drehen. Mit einem Mühlrad drehte sich der Stein ohne Muskelkraft. Später kamen Mühlsteine mit denen die Bauern Korn mahlen konnten. Dann kamen oft Sägewerke hinzu. In fast allen Orten entstanden mit der Zeit solche „Industriegebiete“. Das Gebiet um den Heslawasserfall ist ein gutes Beispiel auf so einem Gebiet. 1947 fingen die Staatskraftwerke mit grossen Ausbauten in Norwegen an. Im Hallingdal begann das Energiewerk „Oslo Lysverker“ mit seinen drei grossen Anlagen; Hol, Hemsil und Uste-Nes. Im Veraluf der nächsten 20 Jahren wurde in Hallingdal sozusagen all verfügbare Wasserkraft ausgebaut.
Für individuelle Gäste:
Das Gebiet um den Heslawasserfall am Rande vom Gol Zentrum ist auf Gehwegen zugänglich. Hier finden Sie ein altes Kraftwerk und eine neue Wasserinstallation.
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